Angst Therapie Aschaffenburg

Angst und Panik

Angst und Panikattacken führen zu intensiven Angstgefühlen und Angstsymptomen. Die zeitnahe Therapie der Angst und Panik beugt einer Chronifizierung der Angst vor.

Für unsere Sprechstunde Angst sind auch kurzfristige Terminvereinbarungen und telefonische Termine möglich: Tel. 06021-20675 . Bitte beachten Sie, wir sind eine reine Selbstzahlerpraxis und rechnen nur mit Ihnen direkt und nicht mit den Krankenkassen ab. Mehr Info siehe Sprechstunde Therapie.

Je nach Behandlungsfall klären wir, ob eine ergänzende Beratung via Skype/ Teams / Zoom/ Facetime erfolgen kann. Bei psychotherapeutischen Themen ist in der Regel der persönliche Kontakt für die Eingangsdiagnostik, eine Indikationsstellung und Aufklärung wichtig. Wir halten uns hier an das psychotherapeutische Berufsrecht.

Für die Betroffenen ist der Leidensdruck und die emotionale Belastung durch die Angst massiv. Im Gegensatz dazu kann das Umfeld die Ängste oft nicht verstehen.

Unser Angsttherapie Angebot in Aschaffenburg unterstützt und begleitet Sie darin Ihre Ängste abzubauen und wieder angstfrei zu leben.

Angst Psychotherapie Aschaffenburg
Angst Psychotherapie Aschaffenburg, Dipl.-Psych. Jürgen Junker

lange Suche nach Therapeuten

Viele von Angst Betroffene haben schon eine lange Suche nach dem passenden Angst Therapeuten hinter sich. In vielen Praxen sind die Wartezeiten extrem lange, oder es ist gar kein Termin zu bekommen.

mit dem richtigen Therapeuten der Angst entgegen wirken

Den passenden Therapeuten/in für sich als Person und die jeweils bestehenden Ängste zu finden ist wichtig. Nur, wenn Ihr Therapeut wirklich versteht, wie es Ihnen geht, wo anzusetzen ist und welche therapeutischen Ansätze für Sie persönlich funktionieren, ist ein wirksamer und langfristig nachhaltiger Abbau der Ängste möglich.

meine Kompetenz als Diplom Psychologe

Als Diplom-Psychologe arbeite ich fachlich fundiert mit Ihnen gemeinsam an den Ursachen und Einflussfaktoren Ihrer Ängste. Ich biete Ihnen Unterstützung und wissenschaftlich geprüfte Werkzeuge für eine Angsttherapie. Ich begleite Sie lösungsorientiert auf Ihrem Weg aus der Angst.

Hinweis: Nur ein abgeschlossenes Diplom-Studium berechtigt zur akademischen Berufsbezeichnung „Diplom-Psychologe“.

Zeitnahe Termine Angst Therapie

Gerade bei Ängsten geht es darum der Chronifizierung schnell und wirksam entgegen zu wirken.

Wir haben in der Regel auch sehr kurzfristig Termine für Klienten/innen mit Ängsten. Für eine Terminfrage senden Sie uns bitte ein Email an: anfrage@psychologiepraxis.de

Videosprechstunde / Skype / Teams oder Zoom

Optional haben wir nach entsprechender Vorabklärung und Diagnostik auch Termine via Skype / Teams / Zoom oder Facetime. Bitte geben Sie dies bei Ihrem Terminwunsch mit an. Terminvereinbarung via Email: anfrage@psychologiepraxis.de

Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir telefonisch keine Termine vergeben, da wir während unserer Arbeit mit Klienten/innen telefonisch nicht erreichbar sind.

Honorare + Kosten Angsttherapie

Direktabrechnung: Abrechnung direkt mit Ihnen. Es erfolgt keine Abrechnung oder Kostenerstattung mit den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen. Dafür erhalten Sie als Selbstzahler sehr zeitnah Termine.  

  • Im Unterschied zu vielen Kassenpraxen haben wir bei einer Angst Therapie keine mehrmonatigen Wartezeiten. Bei uns gibt es je nach Auslastung auch sehr zeitnah Termine.
  • absolute Diskretion und keinerlei Datenaustausch mit Ihrer Kasse (Keine Auswirkungen auf Versicherungswechsel, Verbeamtung oder andere Themen)

Angsttherapie Psychotherapie bei Angst

Wir bieten Hilfe und therapeutische Ansätze für Ängste, Panikzustände und angstbedingte Symptome wie Angst-Atemschwierigkeiten, angstverursachtes Herzrasen, Pochen, Herzphobie, angstvermittelten Erstickungs- / Beklemmungsgefühle, Benommenheit, Schwitzen, Zittern, Beben, intensiver Angst und dem Gefühl drohenden Unheils, Gefühle der Depersonalisation (Getrennt sein vom Körper) und Derealisation (Unwirklichkeit der Welt), Angst zu sterben, verrückt zu werden, oder unkontrolliert zu handeln. (Panikstörung)

Einflussfaktoren + Vorgeschichte sind wichtige Elemente jeder Angsttherapie

Wichtig ist, dass die Vorgeschichte, Einflussfaktoren, bestehende Symptome und Angstauslöser sowie die persönliche Situation intensiv mit analysiert wird. Hier bieten wir eine entsprechend fundierte psychologische Analyse und Diagnostik, die auch den Kontext der Familie, der Partnerschaft und des beruflichen Umfelds adäquat mit berücksichtigt.

Wo kommt die Angst her? Ursachenklärung und Angsttherapie

Ängste und Panikattacken sind nicht erst Symptome unserer Zeit. Auch früher hatten Menschen bereits Angst und Panikzustände.

Dementsprechend ist die damit verbundene Panik- und Angstreaktion Teil unserer biologischen Ausstattung. Sie läuft im wesentlichen ab, wie zu Urzeiten. Die Auslöser reichen von massiven Bedrohungen und realen Gefahren, bis hin zu subjektiven „individuellen Triggern“, die aber intensive Bedrohung, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Kontrollverlust auslösen. Als eine Folge kommt es oft erst zu den massiven Angstgefühlen und Panikzuständen.

Ängste und Phobien

Phobien, sind gekennzeichnet durch ein stark beeinträchtigendes Vermeidungsverhalten, das in keinem Verhältnis zur realen Gefahr steht. Die gemiedene Situation oder das angstauslösende Objekt ist mit einem massiven Angstgefühl verknüpft. Phobiker erkennen auf der rationalen Ebene das in der Regel auch. Phobische Ängste können sich beziehen auf Situationen, Angstobjekte, Personen, sich Selbst und das eigene Verhalten auf die Gesundheit oder wichtige Sachverhalten. Beispiele dafür sind:

Ängste vor Tieren Tierphobien

Tierphobien haben als Grundlage eine massive Angst vor Tieren oder Tierkontakt bzw. möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie führen damit meist zu einer angsterfüllten Vermeidung des Tierkontakts bzw. z.T. massiven Angstreaktionen bei vorgestellten oder tatsächlichen Kontakt.

Beispiel für Tierphobien sind:

  • Hundephobie
  • Spinnenphobie
  • Schlangenphobie
  • Pferdephobie
  • Taubenphobie / Vogelphobie

Klaustrophobie

Klaustrophobie ist die Angst in engen Räumen oder vor dem Eingeschlossen sein, mit dem entsprechenden Vermeiden dieser Situation (Klaustrophobie)

Soziale Ängste
Ängste vor sozialen Situationen

Soziale Phobien sind Ängste vor Menschen und was diese über Sie denken könnten. Bzw. wie diese auf Sie reagieren könnten. Dies resultiert dann in einer Vermeidung der sozialen Situationen (soziale Phobie oder Selbstunsicherheit).

Sozialphobien erscheinen oft als irrationale Angst vor der Gegenwart anderer Menschen. Vermeidung von Situationen in denen man kritisch beobachtet werden könnte, Angst verraten oder sich unangemessen verhalten könnte. Sprechen / Essen in Gegenwart anderer Personen oder im Extremfall beliebige Handlungen (auch am Arbeitsplatz) können extreme Angst auslösen.

Ähnlich wirkt auch die Angst vor Blamage, Peinlichkeit, Bloßstellung.

Lampenfieber

Lampenfieber ist eine spezifische Angst vor Vortragssituationen, Präsentationen, Meetings.

Angst in Form von Lampenfieber, Angst Therapie und Beratung in Aschaffenburg
Lampenfieber ist die Angst vor Ansprachen, Reden, Vorträgen und Präsentationen.

FEEDBACKS ZUM SEMINAR LAMPENFIEBER

  • Ohne Lampenfieber, die Energie spüren!
  • Kein Lampenfieber mehr: Ich habe viel gute Kritik erhalten!
  • Das Seminar war die beste Investition in mich selbst!
  • Angstfrei, dem Lampenfieber nicht mehr ausgeliefert!
  • Ohne Lampenfieber, ein super guter Start!
  • Wortbeiträge ohne Herzinfarkt!

Redeangst

Redeangst ist eine massive Angst vor dem Reden vor Zuhörern oder Publikum. Diese Angst wird oft bereits durch einfache Wortbeiträge vor einer Runde von Menschen ausgelöst.

Daraus resultiert für viele Menschen bereits Angst bei einfachen Vorstellungsrunden. Auch Wortbeiträge vor anderen Menschen oder Publikum kann mit Redeangst verbunden sein.

Die Ursache für die Unsicherheit und den Hemmungen vor dem Reden, liegen oft in der Vergangenheit. Allerdings spielen neben den negativen Erfahrungen und Erlebnissen auch das Angst-Grübeln und körperliche Automatismen eine Rolle.

Angst in Form von Redeangst, Angst Therapie und Beratung in Aschaffenburg
Redeangst ist oft schlimmer, wenn viele Zuhörer/innen dabei sind

SEMINAR REDEANGST SICHER VOR GRUPPEN REDEN, VORTRAGEN, PRÄSENTIEREN

Ängste vor dem Verlassen werden

Bei vielen Menschen führt der Gedanke verlassen zu werden, allein zu sein, hilflos zu sein, zu einer damit verbundenen Ängstlichkeit. Die Vermeidung derartiger Situationen (oft Einflußfaktor bei Panikattacken) führt dann u.a. auch zu sozialen Ängsten.

Angst und Herzphobie

Die Herzphobie ist ein Angstsyndrom, dass mit einer hohen Ängstlichkeit vor Herzproblemen einhergeht. Die Ängste beziehen sich sowohl auf das Pochen, Klopfen oder den Herzschlag als solchen. Einige Betroffenen fühlen sich bedroht von einem möglichen Aussetzen des Herzens. Dementsprechend besteht auch oft die Befürchtung einen Herzinfarkt zu erleiden. Manche Menschen sind auch so ängstlich, dass Sie denken das Herz könnte einfachen stehen bleiben. In vielen Fällen besteht bei Herzphobien keine körperliche Ursache im Sinne einer Herzerkrankung. Besonders tückisch an der Herzphobie ist, dass man den Herzschlag ja immer spürt. Oft gehen Herzphobien mit Agoraphobien oder Panikattacken einher.

Angst es könnte etwas schlimmes passieren

Die Gefahr als solche und der Gedanke und das Gefühl, es könnte etwas ganz schlimmes passieren ist oft Bestandteil von Panikattacken, Herzphobien oder dem generalisierten Angstsyndrom.

Agoraphobie

Eine Agoraphobie besteht, wenn die Betroffenen sehr ängstlich sind, bei öffentlichen Plätzen, dem Einkaufen, dem sich in der Öffentlichkeit befinden. Agoraphobiker haben oft ein Gewebe von Ängsten im öffentlichen Raum, die Befürchtung nicht entkommen zu können oder bei eigener Unfähigkeit Hilfe zu finden.

Darüber hinaus äußert sich eine Agoraphobie in der Furcht vor größeren Menschenmengen, vor Reisen, vor dem Alleinsein, vor dem Betreten von Geschäften….und führt im Extremfall dazu, dass die Betroffenen unfähig sind ihr Zuhause zu verlassen oder u.U. nur in Begleitung vertrauter Personen. (z.T. auch Folge von Panikattacken)

Autophobie

Phobie vor dem Autofahren. Angst davor (allein) Autozufahren oder bestimmte Strecken, bzw. außerhalb der sicheren Umgebung zu fahren (Autophobie). Entsteht sehr häufig als Folge von Unfällen, kritischen Situationen, oft auch als Folge anderer Ängste / Panikattacken, die sich auf die Situation im Auto ausweiten. Generell gekennzeichnet durch die Befürchtung die Kontrolle zu verlieren, geht einher mit einer hohen nervlichen Anspannung / körperlichen Symptomen

generalisiertes Angstsyndrom

Das generalisiertes Angstsyndrom besteht in einer ständigen Angst ohne erklärliche Gründe, in einer Vielzahl von Situationen. Hauptmerkmal ist eine chronische und persistierende Ängstlichkeit in vielen Lebenssituationen oft ohne spezielle Auslöser (zumindest sind diese schwer feststellbar).

Daher wird das generalisierte Angstsyndrom auch als frei-flottierende Angst bezeichnet. Grundlage und Angstsymptome sind eine Vielzahl somatischer Beschwerden: Schwitzen, Hitze-, Kältewellen, Herzklopfen, -jagen, Magen-, Darmprobleme, weiterhin: Puls-, Atemfrequenz erhöht, Störungen der Skelettmuskulatur (Spannungen, Schmerzen vor allem in Nacken und Schultern, Lidzucken, Zittern) leichte Ermüdbarbarkeit, Unfähigkeit zu Entspannen.

Die Betroffenen sind reizbar, zappelig, ruhelos, seufzender Atem, allgemein besorgt, Visionen drohenden Unheils, fürchten Verlust der Selbstkontrolle, Herzanfall, Tod, erscheinen immer auf dem Sprung, ungeduldig, leicht abgelenkt, unfähig sich zu konzentrieren, leicht entmutigt, extrem kritikempfindlich, entschlußlos, leicht depressiv.

Versagensängste

Diese Angstform besteht in Befürchtungen davor zu Versagen oder Dinge nicht so hinzubekommen, wie es von einem erwartet wird. Versagensängste sind oft auch als Folge und Bestandteil beruflicher Ängste. In Konsequenz hängen diese Ängst mit Existenzängsten, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Arbeitslosigkeit, Karriereknick etc. zusammen.

Existenzängste

Existenzängste beruhen auf der Bedrohungen der eigenen Existenz bzw. der von wichtigen Bezugspersonen. Auch Gefahren im Zusammenhang mit dem persönlichen Wertsystem lösen Existenzängste aus. Beispiele sind:

  • Ehekrisen
  • Arbeitslosigkeit
  • Karriereknick, berufliche Krisen
  • Tod oder Krankheit von wichtigen Personen, Parter/in, Kindern

Krankheitsängste

Es gibt eine ganze Reihe von Ängsten vor Krankheiten, Schmerzen oder dem eigenen Tod.

Posttraumatische Belastungsstörung PTSB

Die Posttraumatische Belastungsstörung PTSB besteht aus Ängsten als Folge traumatischer Erlebnisse

  • Schock
  • Panikzustände
  • Verkehrsunfälle
  • Vergewaltigung
  • Gewalt
  • Mißhandlung
  • existenzieller Bedrohungen
  • Kriminalität
  • Katastrohen

Posttraumatische Belastungsstörung haben als charakteristischste Symptome:

  • Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten
  • Unfähigkeit sich zu Entspannen
  • massive nervöse Erregbarkeit
  • Schreckhaftigkeit
  • Schlafstörungen
  • Angst
  • Depression
  • und vor allem psychische Erstarrung.

Weitere Symptome der PTSB Posttraumatischen Berlastungsstörung sind Interesseverlust an zuvor ausgeübten Tätigkeit. Ein gravierendes Entfremdungsgefühl gegenüber sich selbst und anderen und der Welt. Wiederkehrende Tag-, Nacht-, und Alptäume, z.T. Selbstvorwürfe, Schuldgefühle wegen dem Sterben anderer, nicht verhindern können der Katastrophe. Angst, dass so etwas wieder eintritt.

Angst und das Unbewußte

In vielen Fällen wird die Angst direkt empfunden und ausgedrückt. Allerdings laufen viele Angstmechanismen und Angstreaktionen oft auch unbewusst ab. Somit wird die Angst oft über Abwehrprozesse und Abwehrmechanismen, wie Konversion, Verdrängung, Projektion oberflächlich kontrolliert. Dies beeinträchtigt die Betroffenen dennoch auf einer anderen Symptomebene.

Folgen der Angst

Neben den akuten Angstsymptomen führt permanente Angst zu einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit und zum Bedürfnis die Angst zu reduzieren. Sehr häufig werden Ängste versucht zu lösen durch kontraproduktive Strategien wie:

  • Verdrängung (Ignorieren, Gedanken vermeiden, wegschieben)
  • Flucht (aus der Situation flüchten…)
  • Vermeidung (die Situation vermeiden, aus dem Weg gehen…)  
  • Betäubung (Alkohol, Beruhigungsmittel, Narkotika,….)

Die Ängste werden durch diese Strategien, die zwar kurzfristig erleichtern, nicht besser, sondern eher schlimmer. Darüber hinaus entstehen durch die Vermeidung und Flucht zunehmende Reibungspunkte, Desinteresse, Enttäuschungen, Entfremdung, Streit und Konflikte um die Thematik und immer wieder neue Situationen der Angst und Auseinandersetzung.

Grundlagen der Angst

Angst bedeutet immer, dass Sie körperlich reagieren und die nervliche Erregung über ein angenehmes Maß hinausgeht.

Auslöser sind eigene Gedanken, Befürchtungen, Grübelei, Sorgen oder auch das Verhalten anderer Menschen. Weitere Trigger liegen in äußeren Einflüsse oder Merkmalen der Situation in der Sie sich befinden.

Die Kombination an Stressoren und Angstauslösern führt zu Stressreaktionen, die die Angstschwelle durchbrechen. Jetzt wird Angst empfunden, Angstsymptome treten auf und das Geschehen / die eigenen Gefühle und Gedanken erscheinen immer bedrohlicher.

Ängste werden gelernt

Die körperlichen Symptome (zittern, Herzschlag, Reaktionen im Magen und Bauch, Kloß im Hals, Kehle zuschnüren, zittern….. ) prägen sich tief ein und werden immer wieder wachgerufen, wenn die Situation ähnlich zu der wird, in der das erste mal derartige Ängste oder Befürchtungen ausgelöst wurden.

Ängste werden gelernt indem der negative körperliche Angstzustand / Schmerzen / negative Gefühle verknüpft werden, mit Gedanken, Bildern und Erlebnissen.

Ist eine neue Situation oder ein Gedanke oder Ihr körperlicher Zustand hinreichend ähnlich, wie die Situation in der die Angst gelernt wurde, wird wieder die Angst, die Angstgedanken und die körperliche Angstreaktion ausgelöst.

Psychologische Beratung bei Angst + Panik

Psychologische Beratung unterstützt Sie in der Lösung und Bearbeitung der Ängste und Panikzustände. Emotionale Blockaden, negative Erfahrungen und schlechte Gefühle werden durch die Beratung verarbeitet und neues angstfreies Verhalten ermöglicht.

Angst Therapie Aschaffenburg

Vorgehen und Verfahren:

1. Analyse von Ursachen und Gründen für die Ängste
2. Beratung
, Treatment, aktive Bewältigung der Angst / Panik
3. Verfahren der Angstreduktion
4. Abbau von Teufelskreisläufen aus Angst und Streit
5.
 Umgang mit körperlichen Angstsymptomen
6. 
Umgang mit Angstgedanken und Angstverhalten
7. 
Training der positiven Selbststeuerung
8. 
Training eines positiven Umgangs mit Angst
9. 
Aufbau eines angstfreien Verhaltens

Angst Beratung Aschaffenburg

Unser Beratungsangebot: Wir unterstützen Einzelpersonen, Paare und Kinder im Umgang mit Ängsten, trainieren und begleiten Sie bei der Lösung und unterstützen Sie beim Erarbeiten neuer Formen der Angstbewältigung.