Psychologe Aschaffenburg

Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg

Psychologe Aschaffenburg: Dipl.-Psych. Jürgen Junker ich bin als Diplom-Psychologe in Aschaffenburg tätig. Meine Praxis befindet sich unmittelbar im Zentrum von Aschaffenburg in der Herstallstraße.

Diese Themen bearbeite ich als Diplom Psychologe in Aschaffenburg

Termine ohne lange Wartezeiten

Dipl.-Psych. Jürgen Junker Aschaffenburg, Tel. 06021-20675 Praxis für Psychotherapie Aschaffenburg
Jürgen Junker Diplom Psychologe Aschaffenburg
Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg
Psychologe Aschaffenburg

Angst

  • Panikattacken, Panikzustände, Paniksyndrom
  • Akute Belastungsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung PTSB
  • Herzangst, Herzphobie, Ängste wegen Herzinfarkt etc.
  • Ängste vor Krankheiten, Hypochondrie
  • Agoraphobie, Angst vor Gebäuden, Plätzen
  • Autophobie, Angst vor dem Autofahren
  • Klaustrophobie, Platzangst, Fahrstuhlphobie
  • Höhenangst
  • Tierphobien wie Spinnenphobie, Hundephobie, Schlangenphobie, Pferdephobie, Taubenphobie / Vogelphobie
  • Soziale Ängste, Schüchternheit, Redeangst
  • Lampenfieber
  • Versagensängste
  • Existenzängste

Angst im ICD-10-WHO Version 2019

F40.0 Agoraphobie
F40.1 Soziale Phobien
F40.2 Spezifische (isolierte) Phobien
F40.8 Sonstige phobische Störungen
F40.9 Phobische Störung, nicht näher bezeichnet
F41.0 Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst)
F41.1 Generalisierte Angststörung

Burnout

  • Burnout, Ausgebrannt sein
  • körperliche, geistige, emotionale Erschöpfung
  • berufliche Verausgabung, berufliche Belastung
  • Überforderung, Hilflosigkeitsgefühl
  • familiäre Belastung, familiäre Krisen
  • persönliche Unzufriedenheiten,
  • extrem hohe Ansprüche an sich selbst
  • Extremer innerer Leistungsdruck
  • übersteigerte Leistungserwartungen von Anderen
  • Vereinseitigung
  • Perfektionismus
  • Übergenauigkeit
  • berufliche Kontrollzwänge
  • berufliche Ängste
  • Starrheit und Fixierung

Burnout im ICD-10-GM Version 2019

Depression

  • Schuldgefühle, Schamgefühle, Belastung durch Schuld
  • geringe Selbstachtung
  • Gefühl nicht zu genügen, Insuffizienzgefühle
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Gedankenverlorenheit, nicht konzentrieren können
  • übergroßes Selbstmitleid, jammern
  • Freudlosigkeit, Humorlosigkeit
  • Unbestimmte Angst und Nervosität
  • Abrupte Stimmungsschwankungen
  • Verringerte emotionale Belastbarkeit
  • Bitterkeit, Zynismus
  • Abstumpfung, Gefühl von Abgestorbensein und Leere
  • Schwächegefühl, Leere
  • Neigung zum Weinen
  • Ruhelosigkeit
  • Gefühl des Festgefahrenseins
  • Hilflosigkeits-, Ohnmachtsgefühle
  • Pessimismus, Fatalismus
  • Gleichgültigkeit, Apathie

Depression im ICD-10-WHO Version 2019

Sexualtherapie

  • Sexualtherapie bei Lustlosigkeit 
  • Sexualtherapie bei Unzufriedenheit 
  • Sexualtherapie bei zu viel Druck 
  • sexuelle Ängste und Hemmungen 
  • Orgasmus- und Erektionsprobleme 
  • Abhängigkeiten und ausgenutzt werden 
  • Weitere sexuelle Probleme wie Fremdgehen, Prostituiertenbesuche, Sexsucht, Onanie- und Masturbationssucht, Sexzwänge, sexuelle Fixierungen, Pornokonsum, Gewalt, Perversion,…..
  • Sexuelle Identitätsprobleme wie Umgehen mit Schwankungen der sexuellen Identität, Verunsicherung der Heterosexualität, Angst vor Homosexualität, Ängste, Niedergeschlagenheit und Depression im Zusammenhang mit Problemen der sexuellen Identität, Homosexualität, Umgang mit homosexuellen Kindern, Eltern-Kind-Thematik für Homosexuelle, Probleme homosexueller Lebensweise, Bisexualität,….

Stress

  • Stressanalyse + Stressdiagnostik | Stress Anamnese
  • Stressabbau durch Atemtechniken
  • Stressreduktion durch Muskelrelaxation
  • Stress reduzieren durch Autosuggestion, autogenes Training + Selbsthypnose
  • Stress wirksam gegensteuern durch körperliche Verfahren, Körperarbeit + Embodiment
  • Stressreduktion über mentale Techniken
  • Stressabbau bei Bluthochdruck
  • Stressmanagement Psychosomatik
  • berufliches Stresscoaching
  • Stresscoaching bei familiärem Stress und Belastungen
  • Stresscoaching bei Beziehungsstress, Stress in der Partnerschaft
  • Stresscoaching Angst + Panik
  • Stresscoaching Sorgen + Grübeln
  • Stresscoaching Perfektionismus

Paarberatung Aschaffenburg

  • Gefühle + Emotionen
  • Paarberatung Gefühle
  • Paarberatung Liebe
  • Paarberatung Angst
  • Paarberatung Eifersucht
  • Paarberatung Ärger
  • Paarberatung Desinteresse
  • Narzissmus + Egoismus
  • narzisstische Beziehung
  • destruktive Beziehung
  • toxische Beziehung
  • Eigenarten
  • berufliche Belastung
  • Paarberatung Alltagstrott
  • Enttäuschung
  • Entfremdung Auseinanderleben
  • Paarberatung Konflikte
  • Paarberatung Konflikt im Umfeld
  • Paarberatung Corona
  • Paartherapie
  • Sexualität
  • Paartherapie bei Angst

Psychosomatik

  • Kopfschmerzen, Nackenschmerzen
  • Bluthochdruck
  • Herzprobleme, Herzinfarkt, Angina Pectoris
  • Herzangst Psychosomatik
  • Hörsturz, Tinnitus, Ohrgeräusche, Pfeifen im Ohr
  • Schwindel und Schwindelgefühle
  • Magenprobleme, Magenschmerzen
  • Übelkeit und flaues Gefühl im Magen
  • Neurodermitis und Hautprobleme
  • Asthma und Atemprobleme
  • Rheuma und Gicht
  • Schmerzen und chronisches Schmerzsyndrom
  • Stressabbau bei Psychosomatik
  • Umgang mit Ängsten und Depressionen als Folgen der Psychosomatik

Zwang

  • Kontaminationsangst und Waschzwang
  • Zwangsgedanken rund um Hygiene + Kontamination
  • Sexuelle Zwangsgedanken
  • Kontrollzwänge
  • Putz- und Reinigungszwänge
  • Diagnose und Analyse von Ursachen und Gründen für den Zwang
  • Beratung, Treatment, aktive Bewältigung
  • Verfahren der Angstreduktion / Zwangsreduktion
  • Abbau von Teufelskreisläufen aus Angst und Zwang
  • Umgang mit körperlichen Angstsymptomen
  • Umgang mit Zwangsgedanken und Zwangsverhalten
  • Training der positiven Selbststeuerung
  • Training eines positiven Umgangs mit sich selbst
  • Aufbau eines zwangsfreien Verhaltens

Zwang im ICD-10-WHO Version 2019

Jürgen Junker – Diplom Psychologe Aschaffenburg

Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg

Studium der Psychologie an der TU Darmstadt und UvA Amsterdam

Von 1988 bis 1995 studierte ich an der TU Darmstadt und der UvA Amsterdam Psychologie und erhielt 1995 mein Diplom an der TU Darmstadt.

Psychologe Aschaffenburg seit 1996 in eigener Praxis tätig

Ich bin als Diplom Psychologe in Aschaffenburg seit 1996 in eigener Praxis tätig. Psychotherapie und Psychologische Beratung ist für mich in meiner beruflichen Tätigkeit ebenso wichtig, wie die Anwendung psychologischer Werkzeuge im beruflichen Kontext.

Psychotherapie

In der Praxis greife ich auf unterschiedliche Werkzeuge und Verfahren der Psychotherapie zurück, je nach Person, Problematik und den individuellen Erfordernissen.

Verhaltenstherapie Beispiel

Das SORKC Modell der Verhaltenstherapie als Beispiel für die psychotherapeutische Arbeit in der Praxis:

S steht für Stimulus und beschreibt die Reizsituation, d.h. welche Reize kommen von außen, welche Reize kommen von Ihnen und beeinflussen das Verhalten oder Wirken als Auslöser. Die auslösende Situation mit ihren Merkmalen oder die innere Repräsentation, das „Kopfkino“ und seine Merkmale spielen hier eine Rolle.

O steht für den Organismus und bezieht sich auf die persönlich einzigartigen, individuellen Merkmale, die Vorgeschichte, frühere Lernerfahrungen und lerngeschichtliche Charakteristika der Person in Bezug zu den Auslösern = Stimulus.

R steht für die Reaktion oder das offen sichtbare Verhalten bzw. innere Impulse auf den Stimulus hin. Dies umfasst sowohl Automatismen d.h. automatische Reaktionen, emotionale und körperliche Automatismen, als auch Reaktionen aufgrund der mental kognitiven Verarbeitung des Stimulus d.h. die kognitiven, motorischen, vegetativen und gefühlsmäßig- affektiven Reaktionen.

K steht für Kontingenz und erfasst, wie systematisch die Reaktion als Folge des Auslösers auftritt.

C ist die Konsequenz und beschreibt die Folgen von Belohnung, Verstärkung oder „negativen Folgen“ = „Bestrafung“ auf das Verhalten.

Auf Grundlage der Anamnese und Diagnostik entlang des SORKC Modells kommen im Anschluss verschiedene verhaltenstherapeutische Werkzeuge zum Einsatz.

weitere Verhaltenstherapie Werkzeuge

Beim verhaltenstherapeutischen Arbeiten greife ich auf unterschiedliche Werkzeuge und Verfahren der Verhaltenstherapie zurück, je nach Person, Problematik und den individuellen Erfordernissen.

  • Konfrontation mit den auslösenden Reizen (Exposition)
  • systematische Desensibilisierung d.h. ein schrittweises lernen ohne die problematische Reaktion / symptomfreier mit den schwierigen Situationen umzugehen (oft kombiniert mit Techniken die körperlich helfen)
  • Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)
  • Entspannungsverfahren wie z.B. Atemtechniken, progressive Muskelentspannung, Autogenes Training um die körperlichen Reaktionen gezielt positiv zu beeinflussen
  • Embodiment und Körperarbeit um positive Veränderungen über veränderte Körperzustände, Gestik, Körperhaltung, Mimik zu erreichen.

Psychotherapie Verfahren

Psychologen + Psychologinnen, die mich als Psychologe in Aschaffenburg inspirieren

Paul Watzlawick österreicherischer Psychotherapeut und Kommunikationsforscher am Mental Research Institut der Paolo Alto Gruppe in Kalifornien. Watzlawick ist vor allem durch seine Forschung und Arbeiten zur Kommunikation von Bedeutung. Populäre Zitate von ihm sind „man kann nicht, nicht-kommunizieren“ und „Die eigentliche Ursache des Leids liegt in unserer Unwilligkeit, Tatsachen als reelle Tatsachen und Ideen als blosse Ideen zu sehen, und dadurch, dass wir ununterbrochen Tatsachen mit Konzepten vermischen. Wir tendieren dazu, Ideen für Tatsachen zu halten, was Chaos in der Welt schafft.“

Steve de Shazer war Psychotherapeut und ihn störte die lange Dauer klassischer analytischer Psychotherapien. Deswegen entwickelte er gemeinsam mit Insoo Kim Berg die Lösungsfokussierte Kurztherapie.

Der Fokus auf Lösungen, persönliche Ressourcen, Mittel, Veränderungsmöglichkeiten und persönliche Ziele hilft meinen Klienten/innen wirksamer, als hypnotisiert und hilflos auf Probleme zu starren…

Problem talk creates problems, solution talk creates solutions. 

Steve de Shazer, Psychotherapeut

Prof. Friedemann Schulz von Thun ist ein deutscher Kommunikationspsychologe und steht für das 4-Seiten Modell der Kommunikation das für mich sowohl für die Beratung von Einzelpersonen, als auch von Paaren von Nutzen war. Inzwischen ist mein eigener Ansatz deutlich erweitert und integriert auch die Ansätze der gewaltfreien Kommunikation.

Marshall B. Rosenberg ist Begründer des gemeinnützigen Center for Nonviolent Communication und entwickelte den Ansatz der gewaltfreien Kommunikation.

Mara Selvini Palazzoli italienische Psychoanalytikerin und Begründerin der systemischen Familientherapie. Neben den systemischen Ansätzen hat sie mich vor allem mit Ihrem Werkzeug der paradoxen Intervention inspiriert…

Sunzi (Chinesischer General, ca. 500 v.Chr beschreibt in „Die Kunst des Krieges“ eine ähnliche Strategie: „Wollen wir nicht kämpfen, dann können wir verhindern, dass der Feind uns in einen Kampf verwickelt, auch wenn unser Lager nur von einer Linie auf dem Boden umgeben ist. Alles, was wir dazu tun müssen, ist, ihm etwas Seltsames, Unerklärliches in den Weg zu legen.

Milton H. Erickson ist Psychologe und Psychotherapeut und der wichtigste Vertreter der psychologischen Hypnose und Hypnotherapie. Für Erickson steht der Mensch als Individuum und in seiner Einzigartigkeit im Mittelpunkt der Therapie.

Albert Ellis ist Psychologe, Psychotherapeut und der Begründer der Rational Emotiven Therapie REVT. Die rational emotive Therapie liefert insbesondere Mittel zur Veränderung von Denkmustern, problematischen Leitsätzen, inneren Blockaden und Grundhaltungen.

Aaron T. Beck hat als Psychiater und Psychotherapeut gearbeitet und geforscht. Durch ihn hat vor allem die Kognitive Verhaltenstherapie enorme Fortschritte gemacht. Becks Werkzeuge helfen gegen problematische, starre oder stereotype Muster der Wahrnehmung und des Schlussfolgerns. Dies ist vor allem wichtig im Umgang mit depressiven Mindsets, Selbstablehnung, Pessimismus und emotionalen Tiefpunkten.

Prof. Jürgen Margraf ist Professor für klinische Psychologie in Bochum. Von seinen Arbeiten hat mich das Teufelskreismodell der Angst- und Panikattacken inspiriert und ich nutze es auch heute noch in der Arbeit mit den Ängsten meiner Klienten/innen.

seit 1996 befasse ich mich als Diplom Psychologe in Aschaffenburg mit den Themen Stress + Stressmanagement

Bereits seit 1992 gebe ich Präventionsseminare und arbeite Kursleitung zum Thema Stressmanagement.

  • Autogenes Training nach Schulz
  • Atemtechniken
  • Progressive Muskelentspannung / Muskelrelaxation nach Jacobson
  • Embodiment Techniken
  • Tiefenentspannung
  • Hypnose und Selbsthypnose
  • Stressmanagement
  • Stresspräventionsprogramm Gelassen und sicher im Stress
  • Selbstmanagement und Burnoutprävention
  • Umgang mit psychischen Belastungen
  • Personal Performance
  • Persönlichkeitsentwicklung

Diese Erfahrungen fließen mit in mein therapeutisches Vorgehen und meine psychologische Beratung mit ein.

Jürgen Junker Diplom Psychologe Aschaffenburg Lehraufträge

Seit 1997 Lehraufträge an der V-FH Wiesbaden im Fb. Polizei (27 Lehraufträge)

  • Grundlagen der Psychologie
  • von der psychologischen Theorie zur Praxis
  • Aggressionspsychologie und Ärger
  • Mensch ärger dich nicht! Individuelles Ärgermanagement
  • Selbstmanagement im Einsatz – Selbstmanagement in der Krise
  • Kommunikationstraining und Kommunikation in Extremsituationen
  • Konflikt + Konfliktmanagement
  • Deeskalation in Auseinandersetzungen
  • Stress + Stressmanagement in Belastungssituationen und Krisen
  • Richtig reagieren in kritischen Situationen
  • Umgang mit Extremsituationen und Traumatisierung (Krisen, Unfälle, Schusswaffengebrauch, Unfälle, Todesnachrichten, eigene Opfererfahrung, …)
  • Prävention von Posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Dem Burnout vorbeugen – entstehenden Burnout begegnen
  • Selbstmanagement in kritischen Situationen Teil II
  • Selbststeuerung und adäquates Auftreten bei Einsätzen
  • Psychologische Prozesse bei Entführungen und Geiselnahmen

Weitere Lehraufträge an der FH Aschaffenburg, HGKZ Zürich, FHNW Basel und der h_da Hochschule Darmstadt Fb. Wirtschaftspsychologie.  

Jürgen Junker Psychologe Aschaffenburg weitere Themen:

Viele relevante Themen bieten wir auch für Kommunen, Institutionen und weitere Betroffene an. Hier finden Sie einige ausgewählte Beispiele:

  • Alkohol am Arbeitsplatz
  • Gute Mitarbeiterführung bei psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen
  • Mentale Ressourcen optimal nutzen: Persönliche Leistungsfähigkeit steigern und erhalten
  • Psychische Ursachen von Fehlzeiten und Krankenstand
  • Fehlzeiten wirksam reduzieren
  • Mobbing und Mobbingprävention
  • Problemverhalten und Fehlverhalten Umgang mit unerwünschten Verhaltensweisen
  • Umgang mit Risiken von Katastrophen
  • Umgang mit Aggression und Konflikten am Arbeitsplatz
  • Umgang mit problematischen Klienten und Bürgern
  • Workshop Alkohol und Suchtverhalten
  • Workshop Burnout & Prävention
  • Workshop Solution Mindset Training für mehr Lösungsfokus
  • Workshop Positives Mindset Training für positives Denken

Als Psychologe in Aschaffenburg bin ich seit über 20 Jahren Mitglied im Berufsverband der Psychologen/innen

Langjähriges Mitglied im Berufsverband der Diplom-Psychologen BDP e.V.

Psychologische Beratung - Psychotherapie Mitglied im Berufsverband der Diplom-Psychologen BDP e.V.
Psychologische Beratung – Psychotherapie
Mitglied im Berufsverband der Diplom-Psychologen BDP e.V.

Psychologie Weiterbildungen in Aschaffenburg, Rhein-Main, …

Psychologische Praxis ABO-Workshop Rhein-Main
Psychologische Weiterbildungen

In meiner Funktion als Regionalgruppenleitung der Sektion Wirtschaftspsychologie organisiere ich 4-5 Weiterbildungstreffen pro Jahr und bin engagiert in Fachgremien.

Workshops und kollegiale Weiterbildungen finden seit 1990 an verschiedenen Orten im Rhein-Main-Gebiet. Themen der letzten Jahre:

  • Lernen ist schmerzhaft vs. Lernen macht glücklich
  • Resilienzentwicklung in stürmischen Zeiten
  • Systemische Werkzeuge
  • Umgang mit Widerstand
  • Beziehungen, die wirklich zählen!
  • Selbstwirksamkeit
  • Selbstmarketing
  • Self-Support
  • besser einfach – einfach besser
  • Werte vs. unethisches Verhalten
  • Gender – Männer vs. Frauen
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Glück, auf der Suche nach dem Glück
  • Narrativ, wie Erzählung(en) und erzählen uns und andere beeinflusst.
  • Gesundheit + Resilienz
  • Gesundheits-Coaching
  • Arbeiten mit Bildern und Symbolen 🙂
  • Lust auf Veränderung
  • Sinn + UnSinn von Persönlichkeitsinventaren
  • Outplacement 2.Chance vs. Trostpflaster
  • Systemische Führungskultur
  • Workshop + Case Study „anvertraute Talente“
  • Gesundheitsmanagement
  • Ziele + Vision: „Im Blick zurück entstehen die Dinge, im Blick nach vorne entsteht das Glück“
  • Social Media – Tool or Trash
  • wrong or right? – right or wrong? Entscheiden oder die Kunst mit Unsicherheit zu leben.
  • Burnout: Verrückt nach (der) Arbeit?
  • Analogien und Metaphern
  • Work Life Balance
  • Diagnostik
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Non-verbales und Körpersprache
  • Outdoortraining
  • Rettungsanker, Notfallvorräte, Rescue-Kits
  • Sicherheit + Risiken
  • Tiefe Krise – hohe Chancen
  • Coaching in Organisationen
  • Sinnvoll mit allen Sinnen lernen
  • Die Psychologie des Geldes
  • Umsetzungsbegleitung
  • Psychologie + Projektmanagement
  • Kulturanalyse
  • Paradoxe Intervention

Warum habe ich mich als Psychologe für Aschaffenburg entschieden?

Weil Aschaffenburg für mich Heimat bedeutet, ich hier zuhause bin und mich wohlfühle. Aschaffenburg ist eine liebenswerte und lebendige Stadt. Die Größe der Stadt ist ideal, nicht zu klein, nicht zu groß. Es gibt gute Freizeitmöglichkeiten, viel Kultur und neben dem Aschaffenburger Schloss, dem Pompejanum eine schöne Altstadt und den Main.

Psychologe Aschaffenburg am Main
Aschaffenburg am Main

Hier finden Sie die Kompaktübersicht meiner Themen